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Geldmenge

Die Menge der Bitcoins ist auf 21 Millionen BTC beschränkt.

Das grösste aktuelle Problem der Weltwährungen ist ja, dass deren Menge nicht genügend kontrolliert werden kann. Die Nationalbanken definieren den Leitzins, zu dem die Geschäftsbanken Kredite aufnehmen können, basierend auf denen wird dann durch die Geschäftsbanken ein Vielfaches an Geld erzeugt. Dieses Prinzip des fraktionalen Reservesystems wurde Ende des 19. Jahrhunderts erfunden und hat die auf dieser Homepage erläuterten Nachteile. Kürzlich war das 40-jährige Jubiläum, seit der USD am 15. August 1971 vom damaligen US-Präsidenten Nixon vom Goldstandard gelöst wurde. Bis 1973 brach dann das System der festen Wechselkurse von Bretton Woods endgültig zusammen. Seither läuft eines der grössten Experimente der Weltgeschichte: Mit einem unstabilen Währungssystem, das in der Liquiditätsfalle steckt, soll die Weltwirtschaft zuverlässig funktionieren. Seit der bankenkrise 2008 stecken die Naationalbanken fest, die Geschäftsbanken schöpfen neues Geld nur für die altbekannten Anlagearten wie Hypotheken und Aktien. Der Wirtschaft wird nicht genügend Geld zur Verfügung gestellt. Das Geld fliesst in Immobilien und Aktien, die Bubbles sind da. Trotzdem haben die Nationalbanken und Politiker nur ein einziges Rezept um die Wirtschaft vor dem totalen Absturz zu bewahren: Geld drucken. Daraus resultiert die Schuldenkrise 2011.

Dieses wilde Inflationieren vor Augen beschlossen die Erschaffer von Bitcoin, die Geldmenge drastisch zu beschränken:

Total_bitcoins_over_time_graph.png

 

 

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